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Jeld Wen Türenkatalog

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Die Definition von Zimmertüren erfahren Sie in diesem e-paper aus der sicht von Jeld-Wen. Egal ob Lacktüren, Holztüren oder Dekortüren hier finden Sie ein Sortiment, was seines gleichen sucht.

Einsatzempfehlungen für

Einsatzempfehlungen für Wärmedämmtüren: Nicht ausgebautes Dachgeschoss Kellerabgang Unbeheizte Räume

Klimastabilität Weitere Informationen: RAL-GZ 426 DIN EN 1121 Türen, insbesondere Wohnungseingangstüren, sind ständig Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen ausgesetzt. Im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses kann es trocken und kalt, in der Wohnung selbst warm und z.B. aufgrund schlechter Lüftung feucht sein. Der Fachmann spricht in diesem Fall auch von einem „Differenzklima“. Das Differenzklima kann zur Folge haben, dass sich Türen verformen und somit nicht mehr dicht schließen. Die Folge ist meist Durchzug und Wärmeverlust. Bei den klimatischen Belastungen der Innentüren unterscheidet man nach geringem, mittlerem und hohem Differenzklima: den Klimaklassen I, II und III. Neben der klimatischen Stabilität stellt auch die mechanische Beanspruchung ein wichtiges Kriterium dar. Je nach zu erwartender Belastung werden Türen den Beanspruchungsgruppen N (normal), M (mittel), S (stark) und E (extrem) zugeordnet. I einfach II mittlere III hohe N einfach M mittlere S hohe E extreme Einsatzort Klimaklasse Tür Beanspruchungsgruppe Türblatt Wohnungsinnentüren zum: Wohn-/ Schlaf-/ Arbeitszimmer Kinderzimmer, Küche, Abstellraum Bad, WC 1) Wohnungsabschlusstür Türen zu nicht ausgebautem Dachgeschoss Kellerabgangstür gewisse Objekttüren (z.B. Klassenzimmer, Kantinen etc.) Quelle ift Rosenheim "Anforderungen an Innentüren aus Holz und Holzwerkstoffen - Klimaklassen und mecha. Beanspruchungsgruppen" 1) In Bereichen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit Wärmedämmung Eine gute Wärmedämmung sorgt dafür, dass die Wärme nicht durch die Gebäudehülle nach draußen entweicht, sondern dort verbleibt, wo sie gebraucht wird: im Inneren eines Gebäudes. Sie ist insbesondere in Einbausituationen wie einem Keller oder einem Dachboden von großer Wichtigkeit. Speziell für diesen Einsatz haben wir die Wärmeschutztür Typ42 entwickelt. Diese Tür weist mit einem Wert von 0,9 W/m²K einen hervorragenden Wärmedurchgangskoeffizient auf. Zusammen mit der Bodendichtung und der Alu-Verbundabsperrung Klimaklasse III hält die Tür auch einem Differenzklima stand und schließt komplett dicht ab. Was ist der u-Wert? Der U-Wert (auch Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wieviel Wärme pro Stunde, pro m² Türfläche, einer bestimmten Dicke hindurchgeht: Der U-Wert ist somit ein Verlustwert. Je kleiner der U-Wert ist, desto besser ist die Wärmedämmung. Professionelle Türlösungen 138 | 139

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